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1. Frage vom 15.02.2007: Was ist an der Behauptung inhaltlich falsch, dass z. B. Neptun, Uranus, Saturn, Pluto oder Mars, sich gegenseitig oder andere Planeten im Horoskop verletzen?
Antwort: In der klassischen Astrologie werden obige fünf Planeten irrtümlich als Übeltäter bezeichnet, weshalb man dort von einer Verletzung durch diese Planeten ausgeht.
Da Neptun vom Wesen her aber heilend oder bereinigend ist, Uranus schöpferisch oder befreiend, Saturn ordnend oder strukturierend, Pluto verpflichtungstreu oder verbindlich und Mars hervorbringend oder aufdeckend, kann man bei diesen Planeten eben nicht von Übeltätern oder Verletzern sprechen.
Das Schlimme an der Verletzungs-Theorie ist, dass man von einer Ausgeliefertheit an diese “Übeltäter-Planeten” ausgeht und entstehende Probleme nicht als die Folge der eigenen anlagenkonträren Lebensweise erkennt.
(Denn erst dadurch wird das Neptun-Prinzip auslöschend, das Uranus-Prinzip rebellisch, das Saturn-Prinzip starr regelnd, das Pluto-Prinzip zwanghaft und das Mars-Prinzip gewalttätig.)
Und was könnte man schon gegen einen Übeltäter-Planeten ausrichten? Gar nichts! (Daher raten Boulevard-Astrologen wenn sich diese Planeten auslösen: “Augen zu und durch!”.)
Zutreffend beantwortet am 22.02.2007 um 15 : 46 Uhr von Elisabeth Klausz
2. Frage vom 23.02.2007: Was ist Heilung im eigentlichen Sinne und wodurch wird Heilung wirklich bewirkt?
Antwort: Mit Heilung ist eigentlich “ganzwerden” gemeint. D. h., dass Krankheit immer dann entsteht, wenn man nicht ganz ist, wenn also ein Teil von einem fehlt bzw. wenn man einen Teil von sich nicht lebt (wodurch dann eine Lücke entsteht).
Nachdem wir aber nicht gerne mit einer Lücke herumlaufen, füllen wir diese Lücke mit etwas auf, was uns von unserer Umgebung (bzw. von der Gesellschaft) angeboten wird. Wenn dies nicht unserem Wesen entspricht, also nicht so ist wie wir sind, dann füllen wir diese Lücke mit etwas fremdem auf.
Dieses Fremde wird uns von der Gesellschaft als lohnend und erstrebenswert angepriesen und wir nehmen es bereitwillig an (eine Ausbildung, eine Funktion, ein Verhalten, einen Titel, Konsumgüter, Fernsehen, Videospiele, Alkohol, Drogen usw.).
Sobald wir unsere “Lücke” dann mit dieser gesellschaftlichen Vorstellung aufgefüllt haben, leben wir nicht mehr uns selbst, sondern diese Vorstellung. Und je weiter diese Vorstellung von unserer eigenen Wirklichkeit entfernt ist, desto mehr leben wir gegen uns... und um so kränker werden wir...
Heilung (Ganzwerdung) wird also dadurch bewirkt, dass wir unser Leben nach unseren Anlagen ausrichten und eben nicht nach irgendwelchen Vorstellungen - ganz gleich von wem!
Zutreffend beantwortet am 23.02.2007 um 14 : 57 Uhr von Anna Klausz (17 Jahre)
3. Frage vom 02.03.2007: Warum fügt man sich selbst großen Schaden zu, wenn man andere schlecht behandelt?
Antwort: Wenn man andere schlecht behandelt, dann geschieht das, weil man damit Macht demonstrieren oder ausüben will.
Kommt man damit durch, dann lernt man, wie man durch verletzendes Verhalten Macht ausüben kann und dass man sich auf diese Weise anderen gegenüber überlegen fühlen kann (was für machthungrige Menschen ein gutes Gefühl ist).
Der große Schaden für einen selbst entsteht dadurch, weil sich unsere Einstellung durch unsere Lernprozesse bildet und wir unsere Lebensweise aus dieser Einstellung heraus gestalten.
Lernen wir also, dass man Macht ausüben kann indem man andere schlecht behandelt, dann werden wir nach und nach zu jemandem, der eine gewisse Lust dabei verspührt andere schlecht zu behandeln (weshalb man darin immer besser wird).
Die Folge davon ist, dass man allmählich verroht und immer unverträglicher wird und dass das Leben dann fast nur noch aus Kampf und Härte, anstatt aus Wärme und Harmonie besteht.
Einige Antworten haben kleinere bis mittlere Formen “des sich selbst schadens” beschrieben, aber nicht den großen Schaden.
4. Frage vom 10.03.2007: Was ist der wesentliche Unterschied von natürlich gewachsenen Vitaminen (z. B. aus Obst oder Gemüse), zu künstlich hergestellten Vitaminen?
Antwort: Natürlich gewachsene Vitamine entstehen aus der inneren Ordnung der Natur und sind dadurch Teil der Natur. Das Wesen der Natur ist es, dass Dinge, die aus dieser inneren Ordnung heraus ent- standen sind gewissermaßen beseelt sind.
Künstlich hergestellte Vitamine tragen weder diese innere Ordnung in sich, noch sind sie Teil der Natur, weshalb sie genaugenommen seelenlose Hüllen sind (drastisch ausgedrückt: “Zombie-Vitamine”).
Diese seelenlose Hüllen tragen zwar die Informationen der Vitamine in sich, weshalb sie auf der körperlichen Ebene eingeschränkt wirk- sam sind, aber sie wirken nicht als “Vitalstoffe” auf der seelischen oder höhergeistigen (= spirituellen) Ebene.
Da aber unsere Seele und ebenso unser Geist (= Spirit) die “Vital- stoffe” der Vitamine dringend benötigen, laufen wir energetisch auf diesen Ebenen leer, wenn wir uns durch künstlich hergestellte Vita- mine versorgen lassen.
Die Folge davon ist, dass man zwar auf der körperlichen und intel- lektuellen Ebene leistungsfähig ist, die Empfindungsfähigkeit und die Fähigkeit höhergeistige Zusammenhänge begreifen zu können schwinden aber (siehe unser Zeitgeschehen als Spiegelbild).
Zutreffend beantwortet am 13.03.2007 um 13 : 28 Uhr von Karolina Geyer.
5. Frage vom 17.03.2007: Warum kann die Medizin, trotz modernster Geräte und spezialisierter Ärzte, schwere Krankheiten wie z. B. Krebs oder Depressionen nicht heilen?
Antwort: Die Medizin betrachtet den Menschen nur als Körper bzw. als eine Art biochemische Maschine, die immer dann gesund ist, wenn ihr alle zur normalen Funktion nötigen Stoffe zur Verfügung stehen.
Eine Krankheit wird daher als Funktionsstörung betrachtet, die entweder bekämpft wird durch Zuführung der fehlenden Stoffe oder durch Entfernung funktionshemmender Faktoren oder durch Austausch von defekten Körperteilen bzw. Organen.
Da die Medizin den Zusammenhang von Krankheit und Heilung (siehe 2. Frage vom 23.02.2007) nicht kennt bzw. nicht anerkennt, kann die Medizin nur eine Symptombekämpfung betreiben (Symp- tome sind per Definition aber nur die Begleiterscheinungen von Krankheiten und nicht die Krankheiten selbst).
Wenn die Medizin Symptome nicht “erfolgreich” bekämpfen kann, dann wird die Krankheit als unheilbar bezeichnet, wodurch der Patient als “für-immer-krank” verurteilt wird (in der allgemeinen Hilflosigkeit der Medizin wird die Ursache der Krankheit dann als “genetisch bedingt” abgetan).
Da Krankheiten aber weder Symptome sind, noch im körperlichen Bereich entstehen, können Krankheiten im körperlichen Bereich niemals wirklich geheilt werden (sondern bestenfalls in einen anderen Bereich verschoben werden).
Leider wurde die Frage diesmal inhaltlich nicht richtig beantwortet.
6. Frage vom 25.03.2007: Warum wäre ein hoher Lottogewinn, eine große Erbschaft oder ein sonstwie erlangter plötzlicher Reichtum für mindestens 99% der Bevölkerung eine echte Katastrophe?
Antwort: Sinn und Ziel im Leben eines Menschens ist es nicht, möglichst viel Reichtum anzuhäufen (dafür wurde man ganz sicher nicht geboren). Sondern es geht viel mehr darum, die Potentiale und Themen aus sich heraus zu entwickeln, die bei mindestens 99% der Bevölkerung (tief in ihrem Unbewussten) verborgen liegen.
Um diese Potentiale aber aus sich heraus entwickeln zu können, muss man sich seinen manchmal schlimmsten Ängsten, längst verdrängten Verletzungen und seinen “grässlichsten Dämonen” stellen (und das macht man nur, wenn es unbedingt sein muss).
Wenn man sich nun aber durch plötzlichen Reichtum alles leisten kann was man will, dann gibt es für Menschen, die in einer allzu materiellen Welt leben, keinen ausreichend drängenden Grund mehr sich seelischen Krisen auszuliefern, denn was könnte man dadurch schon gewinnen - wo man doch schon alles zu haben scheint?
Plötzlicher Reichtum verhindert also das zu werden, was man tief in seinem Inneren eigentlich wäre; was dann zu einer inneren Leere und Unzufriedenheit führt, die das Leben grau und sinnlos werden lässt (siehe dazu Lottomillionäre, Millionenerben und Superstars, die sich alles kaufen können und dann doch daran zerbrechen).
Zutreffend beantwortet am 26.03.2007 um 20:19 Uhr von Dr. med. Philipp Kapp.
7. Frage vom 16.04.2007: Verdirbt Geld den Charakter? Ist Geld etwas schlechtes?
Antwort: Geld ist im eigentlichen Sinne eine Wertfeststellung bzw. eine Wert- bemessung von geleisteter Arbeit. Insofern ist Geld nichts Schlechtes.
Das Problem, das im Zusammenhang mit Geld entsteht ist, dass sich die meisten Menschen nur für die Wertbemessung, also für das Geld interessieren und nicht dafür, auf welche Weise sie sich dieses Geld verschaffen (und was diese Art des Verschaffens aus ihnen macht).
Durch diese Haltung entsteht eine Fixierung auf rein äussere Formen und ein wachsendes Desinteresse für Inhalte, bzw. für innere Werte. In der Folge entsteht eine Verwechslung zwischen Form und Inhalt, was in der Psychiatrie als paranoide Wahnvorstellung bezeichnet wird.
Deshalb wäre es verfehlt jemandem Charakterschwäche vorzuwerfen, wenn er sich mit verwerflichen Mitteln Geld verschaffen will; denn er leidet in Wirklichkeit an einer weitverbreiteten Geistesgestörtheit (was sein Tun natürlich nicht besser macht oder entschuldigt).
Eine gesunde Art Geld zu verdienen wäre dagegen die, dass man eine Leistung erbringt, die seiner wahren Veranlagung (also Bestimmung) entspricht und dass man diese Leistung so ausübt, wie es dem Wesen dieser Bestimmung entspricht. (Der Zweck heiligt nicht die Mittel, sondern die Mittel “verraten” den Zweck!).
Zutreffend beantwortet am 20.04.2007 um 14:48 Uhr von Marion Einbock.
8. Frage vom 23.04.2007: Ist Profisport eine gesunde Art Geld zu verdienen?
Antwort: Sport kann für sich gesehen eine gesunde Sache sein, aber nur so lange der Spass an diesem Sport der Grund für sein Betreiben ist (Spass am Spielen haben, die Bewegung als körperliche Wohltat empfinden).
Sobald aber das Gewinnen das Ziel des Sports ist, tritt der Spass daran in den Hintergrund und man wird stückweise bereit Dinge zu tun, die weder gesund sind, noch wirklich erfreulich. (Zu hartes Training, weil man unbedingt gewinnen will - was über kurz oder lang zu körperlichen Schäden führt. Die Folgen sind dann schmerz- stillenden Medikamenten und leistungssteigernden Substanzen.).
Wenn man im Leistungssport dann auch noch mit astronomisch hohen Verdienstmöglichkeiten lockt, dann kommt ein weiterer Faktor hinzu, durch den die meisten Menschen zu fast allem bereit sind: Die Gier.
Aus dieser Gier heraus verliert sich dann der letzte kleine Rest des ursprünglich gesunden Gedankens des Sports und es geht nun gar nicht mehr um den Spass an der Sache, sondern nur noch darum, dass man möglichst schnell, möglichst viel Geld verdient (denn wer weiss, wie lange der eigene Körper den Raubbau noch mitmacht?).
Wenn der “Sportler” auch noch einen hohen Bekanntheistgrad erlangt, dann kommt zur Gier auch noch eine Profilierungssucht hinzu, die den eigentliche Gedanken des Sports restlos vergessen lässt.
Und was ist die Leistung eines lebensrettenden Arztes auf einer Unfall- station noch wert, wenn z. B. ein Fußballer jährlich 10 Millionen Euro verdient und der Arzt dagegen nur 45.000 Euro? (Ich will hier nicht für Ärzte werben, sondern es geht mir um die Verhältnismäßigkeit.)
Spätestens ab diesem Moment ist der Prozess der Verwechslung von Inhalt und Form vollzogen und es zeigt sich auch in diesem Bereich der gesellschaftlichen Identifikationen ein paranoider Wahn (der sich folgerichtig im geisteskranken Verhalten vieler Fans wiederspiegelt).
Zutreffend beantwortet am 24.04.2007 um 11:35 Uhr von Karolina Geyer.
9. Frage vom 30.04.2007: Wie ehrlich können demokratisch gewählte Spitzen- politiker wirklich sein?
Antwort: Spitzenpolitiker sind in höchstem Maße vom Wohlwollen der sog. Parteibasis und von den Wählern abhängig. Das bedeutet, dass ein Spitzenpolitiker dafür sorgen muss, dass er genau das propa- “giert”, was die Parteibasis und die Wähler hören möchten.
Es spielt dabei zunächst keine große Rolle, ob seine Aussagen der Wahrheit entsprechen oder faustdicke Lügen sind - hauptsache die “Leute” bekommen das zu hören, was sie möchten.
Zur Stimmungsabhängigkeit von diesen beiden Interessensgruppen kommen nun noch weitere hinzu, wie z. B. die Lobbys, die Industrie und nicht zuletzt die Regierungen anderer Länder.
Zusammengenommen muss ein Spitzenpolitiker ständig mehrere diplomatischen Spagate vollführen, damit möglichst viele Inter- essengruppen auch nur halbwegs zufrieden mit ihm sind.
Das Problem mit der Ehrlichkeit entsteht vor allem dadurch, dass der größte Teil der oben bezeichneten Gruppen überhaupt kein Interesse an der Wahrheit hat, sondern das durchgesetzt haben will, was deren Bedürfnisse entspricht (ganz egal, ob das möglich ist oder nicht. Aber so lange es einem versprochen wird, besteht zumindest noch Hoffnung!).
So betrachtet ist ein Spitzenpolitiker, trotz hoher Diäten, eine ganz arme Sau, der sich ständig mit der Unmöglichkeit der Realisierung seiner eigenen Lügen konfrontiert sieht und dadurch über kurz oder lang jeden Bezug zur Wirklichkeit und zur Wahrheit verlieren muss.
Leider war diesmal keine wirklich zutreffende Antwort dabei.
10. Frage vom 07.05.2007: Gute Menschen kommen in den Himmel! Nur wo soll das sein?
Antwort: Wenn man vom “Himmel” spricht, dann wird damit eigentlich ein Ort der Glückseeligkeit, der spirituellen Erfüllung und der Einswerdung mit allen Wesen und allen Dingen im Universum bezeichnet.
Die christlichen Kirchen z. B. bieten uns den Himmel als Ort der Er- lösung an, wenn wir beim jüngsten Gericht eine gute Beurteilung bekommen.
Die Frage, die sich nun stellt ist, ob der Himmel überhaupt ein Ort ist, in den man durch eine gute Beurteilung kommen kann oder ob der Himmel nicht eher ein geistig-mentaler Zustand ist, in dem man sich befindet oder eben nicht befindet (was dann wohl mit der viel zitierten “Hölle” gleichzusetzen wäre)?
Wenn dem so ist, dann könnte man nicht “in den Himmel kommen”, sondern man könnte sich nur im Himmel be-finden und nichts und niemand ausser der eigenen spirituellen Entwicklung ist dafür verant- wortlich, ob man sein Leben im Himmel oder in der Hölle verbringt!
Aber wie kommt man nun in dieses himmlische Bewusstsein? Durch den sonntäglichen Kirchenbesuch, durch großzügige Spenden, durch (leichtgläubige) Anbetung irgendwelcher Götter oder Religionsstifter oder durch besondere Taten die von Mildtätigkeit bis hin zum Mord reichen (je nach Epoche und Religion)?
Wenn es sich beim “wahren Himmel” wirklich um eine geistig-mentale bzw. spirituelle Geisteshaltung handelt, dann kann man nicht durch irgendwelche Taten in den Himmel kommen, sondern nur durch ein entsprechend entwickeltes Bewusstsein!
Nur mal so ganz nebenbei: Bewusstsein entsteht nicht durch irgend- welche Handlungen. Bewusstsein resultiert also nicht aus den Taten. Sondern die Taten und Handlungen sind sichtbare Ergebnisse der jeweiligen Entwicklungs- und Bewusstseinsstufe!
Zutreffend beantwortet am 08.05.2007 um 02:40 Uhr von Karolina Geyer
11. Frage vom 14.05.2007: Befinden sich Vegetarier auf einer höheren Bewusst- seinsstufe als Fleischesser?
Antwort: Wenn man diese Frage verallgemeinern könnte, dann würde die Antwort sicher “Ja” heissen - aber man kann diese Frage eben nicht verallgemeinern; deshalb müsste die Antwort eher lauten: “Wahrscheinlich nicht”.
Denn wie hoch die Bewusstseinsstufe eines Menschen ist, hängt nicht davon ab, ob er fleischlos ißt... Sondern sie hängt davon ab, warum er kein Fleisch ißt.
Ißt jemand kein Fleisch, weil es eine Modeerscheinung seiner Umgebung ist oder weil jemand gesagt (oder geschrieben) hat, dass das nicht gut sei oder weil jemand behauptet, dass man eine höhere Bewusstseinsstufe hätte, wenn man kein Fleisch ißt, dann ist dieser Vegetarier auf einer sehr viel niedrigeren Bewusst- seinsstufe als der, der gelegentlich oder sogar häufig Fleisch ißt.
Ißt jemand aber kein Fleisch, weil er Mitleid mit den Tieren hat und weil er die Ausbeutung und vor allem das Leiden dieser Tiere nicht erträgt, dann ist er ganz sicher auf einer höheren Bewusstseinsstufe, als jemand der täglich gedankenlos Fleisch oder Wurst vertilgt.
Allerdings kann man diese Art der “höheren Bewusstseinsstufe” keinesfalls mit Erleuchtung oder einer “ganz allgemein höheren Bewusstseinsstufe” gleichsetzen, denn es gibt auch unter den Vegetariern (und Veganern) absolut unbewusste und sehr dumpfe Menschen, die in keiner Weise spirituell entwickelt sind.
D. h. man wird weder zu einem besseren Menschen, noch zu einem Erleuchteten, nur weil man kein Fleisch ißt. Aber auf dem Weg zu einem erleuchteten Menschen kann fleichloses Essen hilfreich sein.
Frage wurde leider nicht zutreffend beantwortet.
12. Frage vom 21.05.2007: Was steckt wirklich dahinter, dass so viele Menschen im Urlaub Fernreisen unternehmen?
Antwort: Der Hauptgrund, der hinter den Fernreisen steckt ist wohl der, dass die meisten Menschen möglichst weit weg von ihrem normalen All- tagsleben wollen, weil einem allein schon die gewohnte Umgebung die Unerträglichkeit seines Daseins ständig ins Bewusstsein ruft.
Nur weg hier, mal was anderes sehen, endlich Ruhe und Erholung finden! Dafür nehmen die Urlauber sogar überfüllte Badestrände, einfachste und verdreckte Quartiere, ungeniessbares Essen und deutlich überhöhte Preise in Kauf (wo man zu Hause jeden Euro dreimal umdreht). Alles nur für die dringend benötigte Erholung?
Schönes Wetter (mehr als 30 Grad ist nicht wirklich erholsam), Sandstrände (die so heiss sind, dass man sich Brandblasen holt), das Meer (in dem sich Kolibakterien und Feuerquallen tummeln) und nicht zu vergessen die Kulturstätten, die man in einem engen Zeitplan und mit 50 anderen gestressten und schweißtriefenden Touristen abarbeitet (Ruinen, monumentale Bauwerke und “Touris- Abzock-Basare” haben nun wirklich nichts mit Kultur zu tun!!!).
Aber das schlimmste an den Fernreisen ist, dass man am Ende wieder zurück in sein “Hamsterrad” muss und dass man sich selbst kein bisschen verändert hat (wenn man mal von einer wahrscheinlich eher ungesunden Bräunung absieht).
Aber nun hat man ja keine Zeit und auch kein Geld mehr, um eine echte persönliche Entwicklung beginnen zu können, denn der Urlaub war wieder so teuer, dass man Überstunden schieben muss oder einen Nebenjob braucht... (Und der nächste Urlaub wartet schon.)
So gesehen wird der Fernreise-Urlaub zu einem Teufelskreis, durch den man sich einerseits eine Art Kurzzeitventil schafft, um sein All- tagsleben überhaupt irgendwie zu ertragen und andererseits wird er zu der fatalen Täuschung, ein doch ganz schönes Leben zu haben, weil man sich zweimal im Jahr einen “schönen” Urlaub gönnen kann.
Zutreffend beantwortet am 22.05.2007 um 02:52 Uhr von Karolina Geyer (die Unermüdliche).
13. Frage vom 11.06.2007: Wenn Ruinen und monumentale Bauwerke nichts mit Kultur zu tun haben, was ist Kultur denn sonst?
Antwort: Wahre Kultur findet ausschließlich im Inneren des Menschen statt und kann deshalb auch nur im Inneren erlebt werden. Wahre Kultur ist im engsten Sinne betrachtet die tiefe Verbindung zum Wesen der Dinge und, wenn man so will, damit zum Göttlichen selbst.
Diese innige Verbindung strebt aber nicht nach monumentaler Größe oder nach gigantischen Effekten, sondern nach der persönlichsten Erfahrung, die ein Mensch machen kann - eine Vebindung zur Quelle allen Seins.
Und jedes Großgetue und Geprotze ist ganz grundsätzlich eine nach außen gerichtete Eitelkeit, die diese “heilige Verbindung” empfindlich stört.
Deshalb wird man wahre Kultur niemals in der Welt der Offiziellen (Titelträger), der Intellektuellen (Hochschulen) oder der Mächtigen vorfinden, da sich diese Gesellschaftskreise fast ausschließlich mit äusserlichen Stellenwerten, der ausufernden Mehrung ihrer Reich- tümer und der eigenen Profilierungssucht befassen.
Monumentale Bauwerke sind letzendlich also nichts anderes, als Denkmäler der eigenen Erhabenheit und eine Demonstration der Größe des eigenen Egos.
(Wenn es jemand nicht erträgt, dass er innerlich leer ist, dann greift er fast immer zur äußerlichen Demonstration übertriebender Größe, Stärke oder Fülle [damit eben keiner bemerkt, dass man leer ist!])
Und weshalb sollte also ein nur halbwegs spirituell entwickelter Mensch die Selbstbeweihräucherung irgendwelcher Egomanen bewundern (und dafür stundenlang in einer Gluthitze herumlaufen und vielleicht auch noch Eintritt bezahlen?).
Frage wurde leider nicht zutreffend beantwortet (aber die Frage war diesmal auch ziemlich schwer).
14. Frage vom 18.06.2007: Was ist Kunst wirklich und woran erkennt man sie?
Antwort: Kunst im engsten Sinne setzt sich aus zwei Faktoren zusammen:
1. ist wahre Kunst im eigentlichen Sinne Ausdruck der Kultur. D. h. durch Kunst werden Inhalte erfahrbar, die jenseits des funktionellen und rein logischen Verstandes geschehen (siehe dazu auch die Antwort auf die Frage vom 11.06.2007).
2. basiert Kunst in ihrer Ausübung auf beinahe perfektionierten handwerklichen bzw. technischen Fertigkeiten. (Allerdings sind diese Fertigkeiten nur die Instrumente der Kunst, nicht aber deren Inhalt.)
Kunst in ihrer höchsten Form ist der Erfahrungsweg zur Seele, zur Quelle allen Seins und somit zum Göttlichen selbst.
Rein stilistische und somit inhaltslose Werke können deshalb bestenfalls als kunsthandwerklich oder künstlerisch bezeichnet werden, aber eben nicht als Kunst.
Die persönlichen Ängste, Triebwünsche und Neurosen eines “Künstlers” mögen zwar einen emotionsstarken Ausdruck haben, sind aber letztendlich nichts anderes als die Besudelung des Betrachters mit den Ängsten, Frustrationen oder Persönlichkeits- störungen seines Schöpfers ...
Insofern dient die Kunst nicht den Selbstzwecken des Künstlers (ein Selbstbildnis ist also der Verrat an der Kunst), sondern durch die Kunst drücken sich spirituelle Inhalte aus, die völlig unabhängig von der Person des Künstlers sind. (Der Künstler wird dadurch zum Werkzeug des Göttlichen.)
Kunst ist keine Geschmackssache! Das Kunstwerk muss dem Betrachter also nicht gefallen; sondern das Werk muss eine spirituelle Wahrheit in ihm wachrufen und die Möglichkeit bieten, diese Wahrheit in sich zu erfahren.
Frage wurde von mehreren Teilnehmern teilweise zutreffend beantwortet (speziell was die handwerkliche Seite der Kunst betrifft).
15. Frage vom 25.06.2007: Was treibt den wahren Künstler an?
Antwort: Der wahre Künstler ist kein Intellektueller, er agiert also nicht aus seinem Verstand heraus (deshalb geht es ihm auch nicht darum sein Ego in den Vordergrund zu stellen und zu erwarten, dass ihn alle anhimmeln).
Der wahre Künstler hat eine innige Verbindung zum Wesen und zu den natürlichen Abläufen der Dinge; also wie die Dinge von ihrem Wesen her sind und was sie brauchen um sich (aus sich heraus) entwickeln zu können.
Wird der Künstler in seinem Inneren gewahr, dass z. B. bestimmte Dinge entgegen ihrer Natur benutzt werden, so entsteht in ihm ein starker Drang diese Dinge bereinigen zu wollen.
Es ist also die innere Unruhe, die den wahren Künstler dazu antreibt die Dinge wieder in ihre natürliche Ordnung bringen zu wollen, da es ihm unerträglich ist zu spüren, wie die Dinge mißbraucht werden.
Mit seinen künstlerischen Ausdrucksmitteln wird er diese Mißstände zunächst also andeuten und vielleicht sogar eine “bessere Version” der Wirklichkeit aufzeigen wollen.
Frage wurde leider nicht zutreffend beantwortet.
16. Frage vom 02.07.2007: Was treibt den Intellektuellen an?
Antwort: In der Welt der Intellektuellen geht es fast ausschließlich darum, wer die neuesten, besten und meisten Informationen hat.
Da Informationen aber schnell von neueren “Fakten” abgelöst werden und es nicht möglich ist, die gewaltige Flut an immer noch mehr Infor- mationen zu überprüfen, lebt der Intellektuelle in einer extrem schnell- lebigen und unsicheren Welt. (Was heute noch neu und richtig scheint, kann schon morgen veraltet oder falsch sein.)
Hinzu kommt, dass die meisten Informationen gleichwertig behandelt werden, denn egal ob irgendwo ein Flugzeug abstürzt oder ob ein Prominenter heiratet, beides sind nur am heutigen Tag Sensationen.
Da bloses Wissen an sich kühl und sachlich ist, bekommt der Intellek- tuelle durch die Gleichmacherei des Verstandes kein inneres Verhältnis zu sich und zu den Dingen um sich herum; wodurch sein Dasein schritt- weise grau und leer wird - was er dann mit noch mehr Wissen zu kompensieren versucht.
Durch diesen Teufelskreis entsteht früher oder später die innere Unruhe nicht genug zu wissen, nicht “up-to-date” zu sein und vor allem nicht mitreden zu können und daher als ungebildet zu gelten.
Da der Intellekt eines der Hauptinstrumente des Egos ist, treibt den Intellektuellen also die innere Unruhe an, dass sein Ego nicht prächtig genug sein könnte und dass die anderen großen Jungs und Mädels ihm überlegen sein könnten und seine innere Leere und “seelische Demenz” vielleicht bemerken.
Zutreffend beantwortet am 03.07.2007 um 22 : 48 Uhr von Karolina Geyer.
17. Frage vom 09.07.2007: Wozu sich überhaupt mit Spiritualität und Philosophie beschäftigen?
Antwort: Diese Frage werden sich wahrscheinlich viele Menschen stellen und dabei verständnislos den Kopf schütteln. Denn wozu braucht man schon Spiritualiät und Philosophie, wenn das Leben größtenteils aus einem Überlebenskampf zwischen Arbeit, Miete, Kreditraten und der Bezahlung von Rechnungen besteht?
Und weshalb sollte man sich mit beinahe unbeantwortbaren Fragen beschäftigen wie: “Wer bin ich? Was hat das mit der Seele auf sich? Wozu bin ich geboren worden? Gibt es einen Gott oder so etwas wie eine höhere Ordnung? Was ist Schicksal? Was ist meine Bestimmung?
Nur um morgen wieder in die Arbeit zu gehen, müssen Sie sich mit solchen Fragen ganz sicher nicht auseinandersetzen ...
Aber wenn Sie auch in ein paar Jahren noch in der Lage sein wollen einer einträglichen Beschäftigung nachgehen zu können und das auch noch relativ gesund, dann werden Sie sich wahrscheinlich mit diesen Fragen auseinandersetzen und die entsprechenden Antworten in Ihr Leben integrieren müssen.
Warum? Ganz einfach! Sie sind keine Maschine, kein Roboter und nicht einfach nur ein biochemischer Organismus, wie es uns die Gerätemedizin gerne weismachen möchte.
Denn wenn Sie ein Leben führen, das Sie innerlich (seelisch) nicht erfüllt, dann werden Sie ganz allmählich energetisch leerlaufen.
Und wenn Sie dann bis zu einem bestimmten Punkt leergelaufen sind, dann haben Sie ganz einfach nicht mehr die Energie, um Ihre täglichen Belastungen abzufedern, um sich von den körperlichen Strapazen wieder zu erholen und um Ihre “Batterien” (= seelische Energien) wieder aufzuladen.
Die automatischen Folgen sind dann das immer stärker aufkom- mende “Burnout-Syndrom”, Depressionen, Bandscheibenvorfälle, Athrose, Diabetes und noch viele andere Verbrauchserscheinungen.
Grund genug, sich mit Spiritualität und Philosophie zu beschäftigen?
Frage wurde leider nur zum Teil zutreffend beantwortet.
18. Frage vom 16.07.2007: Kann man ein wahrhaft spiritueller Mensch sein und trotzdem genug Geld zum Leben verdienen?
Antwort: Hier muss man zunächst zwischen einem wahrhaft spirituellen Menschen und einem Menschen, der sich mit Spiritualität nur beschäftigt (auch wenn er das sehr intensiv tut), scharf unterscheiden.
Denn man wird nicht dadurch zu einem wahrhaft spirituellen Menschen, indem man sich viel mit Spiritualität beschäftigt, sondern man muss Spiritualität leben ...
Einer der ältesen und am weitest verbreiteten Weisheiten fast aller spirituellen Lehren lautet: “Wie innen, so auch aussen!”.
Und wenn jemand in seinem Inneren Fülle hat, dann wird er diese Fülle auch in SEINEM AUSSEN haben. Ärmlichkeit im Aussen, weist also so gut wie immer auch auf Ärmlichkeit im Inneren hin.
Wieso versagen sich dann aber z. B. indische Asketen sogar die grundlegendsten weltlichen Bedürfnisse, wie regelmäßiges Essen oder Kleidung, wenn es existenzielle Grundbedürfnisse sind (die sie sich dann zusammenbetteln oder von anderen “schenken” lassen)?
Vielleicht ist einer der Hauptgründe der, dass man äussere Fülle leichter erkennen oder messen kann als innere Fülle, die jeder nicht Erleuchtete erst mal glauben muss (und die meisten Leute glauben gerne an das, was sie glauben wollen).
Wenn man also äusserer Fülle ausweicht, dann hat das den ange- nehmen Nebeneffekt, dass man nicht mehr “messbar” ist und im Anspruch seiner eigenen Erleuchtetheit nur schwer nachprüfbar ist.
Selbstverständlich kann man innere Fülle, in Hinsicht auf Spiritualität, nicht mit äusserem Reichtum gleichsetzen, denn es gibt sehr viele völlig unspirituelle Menschen, die über enorme Reichtümer verfügen!
Aber auch diese Menschen verfügen über eine enorme innerer Fülle, die aber nicht spiritueller Natur sein muss ...
Daraus folgt: Äusserer Reichtum ist nicht alles. Aber äussere Ärmlich- keit ist gar nichts.
Frage annähernd zutreffend beantwortet am 17.07.2007 um 14 : 08 Uhr von Karolina Geyer.
19. Frage vom 23.07.2007: Bedeutet wahrhaftig (authentisch) zu leben zwangs- läufig immer wieder mit Umbrüchen wie Scheidung, Berufsaufgabe, Existenzgefährdung usw. konfron- tiert zu sein? (Frage wurde gestellt von J. Nebel)
Antwort: Das kommt vor allem darauf an, womit man sich selbst identifiziert hat, bzw. wie und wonach man seine Lebensweise und die dadurch ent- stehenden Lebensumstände ausgerichtet hat.
Denn wenn man durch die Erziehung, gesellschaftlichen Einflüsse oder durch seine Umgebung eine Lebensweise angenommen hat, die nicht mit seinem eigenen Wesen übereinstimmt, dann hilft es einem auch nichts, dieser Ausrichtung treu zu bleiben (wenn eine Sache für einen ungeeignet ist, dann wird sie nicht geeigneter, nur weil man sie über 30 Jahre mit Eifer und Anstrengung ausübt!).
Um tatsächlich authentisch und wahrhaft leben zu können, muss man zunächst einmal so leben, wie man wirklich ist und dazu ist es in den allermeisten Fällen nötig (oder zumindest hilfreich) erkannt zu haben, wer man wirklich ist und welche Lebensweise einem also tatsächlich entsprechen würde.
Denn wenn man eine Lebensweise praktiziert, die nicht seinem wahren Wesen (Veranlagung) entspricht, dann wird man sich eine ganze Reihe von Lebensumständen schaffen, die nicht für einen geeignet sind und die über kurz oder lang wegbrechen werden (weil man nicht die dafür nötigen Stärken und Fähigkeiten hat oder diese Umstände einfach auf Dauer nicht erträgt).
Insofern bedeutet es schon, dass man immer wieder mit Umbrüchen wie Scheidung, Berufsaufgabe, Existenzgefährdung usw. konfrontiert sein wird, wenn man eine Lebensweise angenommen hat, die nicht dem eigenen Wesen entspricht.
Damit diese für einen eigentlich ungeeigneten Lebensumstände weg- brechen, muss man aber noch nicht einmal wahrhaftig (authentisch) leben wollen. Diese Lebensumstände brechen auch dann früher oder später weg, wenn man nicht authentisch leben will (darin ist also weder eine Freiwilligkeit enthalten, noch eine Wahlmöglichkeit!).
Zutreffend beantwortet am 24.07.2007 um 09 : 49 Uhr von Karolina Geyer.
20. Frage vom 30.07.2007: Wie hoch ist die Trefferquote durch die Astrologie oder durch das Handlesen bei Zukunftsprognosen?
Antwort: Die Trefferquote der Astrologie und des Handlesens bei Zukunftspro- gnosen liegt bei 100 %.
Das kommt daher, weil durch beide Lehren das Wesen z. B. des Menschens erfasst werden kann und durch beide Lehren das kausale Prinzip von Ursache und Wirkung erkennbar wird, dass für sich gesehen keinen Irrtum begeht.
Irrtümer begeht also nur der deutende Astrologe oder Handleser!
Insofern kann man auch nicht von einer Trefferquote bei der Astrologie oder beim Handlesen sprechen, sondern immer nur von einer Trefferquote des einzelnen Betreibers.
Es gibt, wie in jedem anderen Beruf auch, gute Astrologen und Handleser und es gibt leider auch sehr viele schlechte, die weder inhaltlich begriffen haben was sie tun, noch technisch den nötigen Aufwand betreiben, um zu wirklich guten Ergebnissen zu kommen.
Das Problem dabei ist nur, dass wir in einer Zeit leben, in der man einen Personenkult betreibt, durch den z. B. eine Lehre wie die Astrologie mit irgendeinem Astrologen gleichgesetzt wird (und wenn dann ein schlechter Astrologe auch noch prominent wird, dann wird der Schaden an der Astrologie unverhältnismäßig groß).
Frage wurde leider nur zum Teil zutreffend beantwortet.
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